Prototypen

Anwendungen im Aufbau

Diese Programme sind gebaut und funktionsfähig, laufen aber noch nicht im Tagesgeschäft eines Betriebs. Ich zeige sie trotzdem: sie sagen mehr darüber, wie ich an einen Prozess herangehe, als eine Leistungsliste — und wer einen davon braucht, bekommt ihn schneller und günstiger als eine Neuentwicklung.

Ehrlich getrennt: was hier steht, ist noch nicht im Dauerbetrieb erprobt. Für einen ersten Anwender heißt das Mitgestalten am Funktionsumfang — und entsprechende Konditionen.

Prototyp · noch nicht im Einsatz
Handel · Einkauf, Reparatur, Weiterverkauf

Einkaufskalkulation & Warenbewertung

Wer gebrauchte Ware in Posten einkauft, aufarbeitet und weiterverkauft, kauft immer einen Mix: ein Teil ist sofort verkaufsfähig, ein Teil wird reparabel, ein Teil ist Ausschuss. Die Anwendung bewertet einen solchen Posten, bevor zugesagt wird.

Problem

Einkaufsentscheidungen fallen schnell, oft am Telefon. Der tatsächliche Wert eines Angebots hängt aber am Qualitätsmix, am Reparaturaufwand je Stück und daran, wie verlässlich der Lieferant seine Angaben in der Vergangenheit eingehalten hat.

Lösung

Eine Kalkulationsanwendung bewertet Angebote anhand des angegebenen Qualitätsmixes, hinterlegter Reparaturannahmen — inklusive der Aufwertung schlechterer Stufen in verkaufsfähige — und der Erfahrungswerte je Lieferant. Stichproben aus früheren Lieferungen werden gegen die Zusagen gestellt, sodass die Abweichung in Euro sichtbar wird.

Vom Einkauf bis zur Auslieferung

Der Prototyp endet nicht bei der Kalkulation: Wareneingang, Reparatursitzungen, Bestand je Qualitätsstufe, Inventur mit Soll-Ist-Vergleich und ein Wochenplan für Abholungen und Auslieferungen hängen an denselben Daten.

Nicht an eine Warenart gebunden

Qualitätsstufen, Reparaturschritte und Preise sind Stammdaten, keine fest verdrahtete Logik. Dieselbe Anwendung rechnet mit Paletten genauso wie mit Geräten, Maschinen oder Möbeln — es ändern sich die Stufen und die Sätze, nicht das Programm.

LadungsträgerPaletten und Gitterboxen in Stufen A–D — der Fall, aus dem die Anwendung entstanden ist
IT-HardwareNotebooks und Monitore nach Grade A/B/C, Aufwertung durch Austauschteile
MaschinenGebrauchtgeräte mit Prüfaufwand und Instandsetzung je Stück
Möbel & RetourenPostenware mit Sichtprüfung, Aufarbeitung und Ausschussquote
KalkulationDatenbankEinkaufReparaturAuswertungLieferantenbewertung
Nutzen
Sofort sichtbar, ob ein Posten wirtschaftlich ist
Bessere, faktenbasierte Preisverhandlung
Reparaturkosten und Aufwertung einkalkuliert
Qualitätsstufen frei definierbar — je Warenart
Einkaufskalkulation mit Qualitätsmix und Schnellkalkulation — Beispiel Ladungsträger
Einkaufskalkulation: erwarteter Mix, Reparaturannahmen und empfohlener Einkaufspreis — hier am Beispiel Ladungsträger
Auswertung Plan vs. Stichprobe
Zugesagter Mix gegen Stichprobe — Abweichung in € und Prozentpunkten je Lieferant
Lager-Dashboard
Lager-Dashboard: Bestände je Qualitätsstufe und offene Touren
Inventur-Erfassung mit Zeitraum-Auswertung
Inventur-Erfassung: Soll, Ist und Differenz je Qualitätsstufe
Wochen-Plan als Gantt-Ansicht mit Fahrzeugen und Touren
Wochen-Plan: Ein- und Auslieferungen je Fahrzeug, offene Aufträge daneben
Prototyp · in Entwicklung
Büro · Belege, Post und Steuerunterlagen

Automatisches Belegarchiv mit lokaler KI

Ein Dienst auf dem eigenen Server nimmt Rechnungen und Post entgegen, erkennt worum es geht, legt alles durchsuchbar ab und stellt am Ende die Ordner zusammen, die der Steuerberater bekommt. Ohne fremden Dienstleister und ohne dass Belege das Haus verlassen.

Problem

Belege kommen auf drei Wegen: als E-Mail-Anhang, als Papierpost und als Kassenzettel. Sortiert wird von Hand — und meistens erst, wenn der Steuerberater fragt. Wer mehrere Mandanten führt, etwa Firma, Privates und Ehepartner, sortiert alles mehrfach.

Lösung

Ein Worker durchsucht das Postfach fortlaufend und erkennt Rechnungen. Ist eine E-Rechnung dabei, werden die Daten direkt aus dem XML gelesen — exakt, ohne Raten. Bei allem anderen analysiert ein lokal laufendes KI-Modell den Beleg und zieht Absender, Datum, Betrag und Belegart heraus. Das Ergebnis wandert als durchsuchbares PDF nach Paperless, die Originalanhänge zusätzlich in die Cloud — einsortiert nach Mandant und nach Art der Nachricht.

Papier läuft denselben Weg

Gescannte Briefe und Kassenbelege gehen durch dieselbe Verarbeitung wie die E-Mails. Ob ein Beleg eingescannt oder als Anhang eintraf, macht in der Ablage keinen Unterschied mehr.

Am Ende steht der Steuerordner

Aus dem Archiv wird auf Knopfdruck die Zusammenstellung für den Steuerberater erzeugt: je Mandant und Zeitraum, sortiert nach Belegart, mit Verzeichnis. Was fehlt oder nicht zugeordnet werden konnte, steht als Liste dabei.

1 · EingangWorker prüft das Postfach fortlaufend und erkennt, welche Nachricht einen Beleg enthält
2 · AuslesenE-Rechnung direkt aus dem XML; alles andere über ein lokales KI-Modell
3 · AblegenDurchsuchbares PDF nach Paperless, mit Schlagworten und Belegart
4 · SichernOriginalanhänge in die Cloud, nach Mandant und Nachrichtenart getrennt
5 · AusgebenOrdner für den Steuerberater — je Mandant, Zeitraum und Belegart
ServerdienstLokale KIPaperlessE-RechnungOCRMandantentrennung
Nutzen
Belege sortieren sich selbst — auch die aus dem Postfach
Firma, Privates und Ehepartner bleiben getrennt
Alles durchsuchbar statt in Ordnern verstreut
Die KI läuft lokal — keine Belege an fremde Dienste
Steuerunterlagen auf Knopfdruck statt in Wochenendarbeit
Ablaufschema: Eingang, Auslesen, Ablage, Ausgabe
Schematischer Ablauf — der Worker läuft, eine Oberfläche dazu entsteht noch

Passt einer dieser Prototypen auf Ihren Ablauf?

Dann ist der schnellste Weg ein Gespräch: Sie beschreiben Ihren Prozess, ich sage Ihnen, was schon da ist und was noch fehlt.

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